eBay SEO: Der ultimative Guide für bessere Rankings und mehr Verkäufe

Stand: 01.09.2026 · 28 Min. Lesezeit · Von David Becker

Eine hohe Sichtbarkeit in der eBay-Suche ist entscheidend, um nachhaltig Verkäufe zu erzielen. Gleichzeitig konkurrieren Millionen von Angeboten um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Wer bei relevanten Suchanfragen weit oben erscheint und mit einem überzeugenden Angebot auffällt, erhöht seine Chancen auf Klicks und Verkäufe deutlich.

In diesem Leitfaden zeigen wir dir die wichtigsten Stellschrauben für erfolgreiches eBay SEO. Von der Optimierung einzelner Listings bis hin zu Preisgestaltung, Service und der Funktionsweise der eBay-Suche. So schaffst du die Voraussetzungen für bessere Rankings, mehr Sichtbarkeit und langfristig mehr Verkäufe.

Titel und Artikelbezeichnung

Der Titel deines Angebots, auch Artikelbezeichnung genannt, spielt eine zentrale Rolle. Er sorgt dafür, dass Käuferinnen und Käufer deinen Artikel im Suchergebnis wahrnehmen und er ihnen direkt ins Auge fällt. Zudem beeinflusst er maßgeblich, wie der eBay-Suchalgorithmus dein Angebot bei Suchanfragen bewertet.

Ein guter Titel nutzt die maximal verfügbaren 80 Zeichen sinnvoll aus. Platziere dabei die wichtigsten Keywords direkt am Anfang. Das sind die Begriffe, nach denen potenzielle Käuferinnen und Käufer suchen. Besonders die ersten drei Wörter entscheiden darüber, wie gut dein Produkt in der eBay-Suche gefunden wird. Achte darauf, die für dein Produkt wichtigsten Begriffe direkt an den Anfang zu setzen.

Relevante synonyme der wichtigsten Suchbegriffe können im Titel sinnvoll sein. Achte darauf, dass die verwendeten Begriffe zum Produkt und zur Suchintention deiner Zielgruppe passen. Ein zusätzlicher Suchbegriff ist nur dann hilfreich, wenn potenzielle Käufer dein Produkt tatsächlich unter diesem Begriff suchen.

Die restlichen Wörter des Titels sollten so gewählt werden, dass sie wichtige Eigenschaften und gegebenenfalls den USP (Unique Selling Proposition), also das Alleinstellungsmerkmal deines Angebots, hervorheben. Dadurch kannst du die Attraktivität deines Angebots und somit die Klickrate auf dein Listing erhöhen. Besonders relevant sind Produktspezifikationen und Informationen, die für die Kaufentscheidung deiner Zielgruppe wichtig sind. Hierzu gehören beispielsweise Marke, Modell, Farbe, Größe, die Ausführung oder wesentliche Funktionen des Produkts.

Nutze die 80 Zeichen nach Möglichkeit vollständig aus.

Vermeide unaussagekräftige Adjektive, unnötige Füllwörter und zu allgemeine Suchbegriffe, die nicht ausreichend auf die Suchintention deiner Zielgruppe eingehen.

Am Beispiel eines Schreibtischs lässt sich dies verdeutlichen: Mit dem Keyword „Schreibtisch“ sprichst du gezielt Menschen an, die nach einem Schreibtisch suchen. Der allgemeinere Begriff „Tisch“ erreicht Käufer, die beispielsweise einen Esstisch, Gartentisch oder Couchtisch suchen. Eine hohe Position in den Suchergebnissen bringt wenig, wenn dein Angebot nicht zur tatsächlichen Suchintention des Käufers passt.

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Ein präziser Titel, der der Suchintention deiner Zielgruppe entspricht, bringt mehr relevante Besucher auf dein Angebot und verbessert dessen Performance. Ein Angebot, das häufig angezeigt, aber selten angeklickt wird, ist für die jeweilige Suche weniger interessant. Es wird daher insgesamt schlechter ranken als ein Listing, das regelmäßig angeklickt wird und verkäufe generiert. Das Ziel liegt nicht darin, mit vielen Begriffen bei vielen Suchanfragen aufzutauchen. Vielmehr gilt es, bei den richtigen Suchanfragen angezeigt zu werden.

Für die Auswahl geeigneter Suchbegriffe kannst du dich nicht nur an der Sprache deiner Zielgruppe und erfolgreichen Angeboten deiner Wettbewerber orientieren. Auch die eBay-Produktrecherche liefert Informationen zu beliebten Keywords und hilft dabei, relevante Suchbegriffe für deine Produkte zu identifizieren.

Verzichte wenn möglich auf Sonderzeichen im Angebotstitel. Diese können vom eBay-Suchalgorithmus nicht ausgewertet werden, nehmen wertvollen Platz ein und erschweren die Lesbarkeit. Zudem helfen sie nicht dabei, das Produkt eindeutig zu beschreiben. Wenn du einzelne Bereiche des Titels optisch voneinander trennen möchtest, verwende beispielsweise einen Bindestrich.

Der perfekten Angebotstitel
  • Platziere die wichtigsten Suchbegriffe möglichst weit vorne im Titel.
  • Nutze Synonyme für Suchbegriffe (Schreibtisch - Arbeitstisch, Brettspiel - Gesellschaftsspiel).
  • Nutze die verfügbaren 80 Zeichen möglichst vollständig und sinnvoll aus.
  • Ergänze kaufentscheidende Merkmale wie Marke, Modell, Größe, Farbe oder Ausführung.
  • Verwende präzise Begriffe und vermeide unaussagekräftige Adjektive und Füllwörter.
  • Konzentriere dich auf Suchbegriffe mit einer hohen Relevanz für dein Produkt und die Suchintention.
  • Vermeide den Einsatz von Sonderzeichen - falls nötig kann ein Bindestrich als Trennzeichen dienen.

Produktbilder: Der erste Eindruck zählt

Bilder wecken Emotionen und beeinflussen die Kaufentscheidung oft mehr als Produktbeschreibungen. Laut einer Studie von MDG Solutions halten 67% der Befragten Produktbilder für eines der wichtigsten Entscheidungselemente beim Online-Kauf.[1]

Produktbilder gehören damit zu den wichtigsten Bestandteilen eines erfolgreichen eBay-Angebots. Sie sind das Erste, was potenzielle Käuferinnen und Käufer neben dem Angebotstitel wahrnehmen. Damit beeinflussen sie unmittelbar, ob dein Angebot überhaupt angeklickt wird.

Hochwertige und aussagekräftige Bilder helfen, sich einen genauen Eindruck vom Produkt zu verschaffen. Gerade im E-Commerce, wo Produkte vor dem Kauf weder betrachtet noch angefasst werden können, sind gute Produktfotos deshalb besonders wichtig. Sie können nicht nur die Kaufentscheidung positiv beeinflussen, sondern auch Rückfragen, enttäuschte Erwartungen und daraus resultierende Retouren reduzieren.

Auch für die Sichtbarkeit deines Angebots spielen Produktbilder eine große Rolle. eBay selbst weist darauf hin, dass qualitativ hochwertige Fotos dazu beitragen können, Angebote sowohl innerhalb der eBay-Suche als auch auf externen Plattformen wie Google Shopping besser sichtbar zu machen.

Die richtige Bildanzahl

Wie viele Bilder du für dein Angebot benötigst, hängt stark vom jeweiligen Produkt ab. Ein einfaches Produkt benötigt weniger Erklärungsbedarf als beispielsweise ein technisches Gerät, ein komplexes Möbelstück oder ein gebrauchter Sammlerartikel.

Als allgemeine Regel gilt: Mindestens 6 Bilder sind empfehlenswert, um eine umfassende Darstellung deines Produkts zu gewährleisten. Mit dieser Anzahl an Bildern positionierst du dich in der Regel über dem Durchschnitt und stichst somit positiv aus der Masse heraus.

Orientiere dich bei der Anzahl deiner Produktbilder auch am üblichen Standard deiner jeweiligen Kategorie. Analysiere vergleichbare und erfolgreiche Angebote und prüfe, wie viele Bilder dort typischerweise verwendet werden. Dieser Durchschnitt bietet dir eine gute Orientierung für deine eigenen Listings.

Aus unserer Erfahrung solltest du mindestens so viele aussagekräftige Bilder einsetzen, wie in deiner Kategorie üblich sind. Idealerweise etwas mehr, sofern jedes zusätzliche Bild einen echten Mehrwert bietet. So stellst du sicher, dass dein Angebot mit konkurrierenden Listings mithalten kann und sendest positive Qualitätssignale an den eBay-Algorithmus.

eBay ermöglicht aktuell bis zu 24 Produktbilder pro Angebot. Nutze diese Möglichkeit insbesondere bei erklärungsbedürftigen, hochwertigen oder gebrauchten Produkten, um dein Produkt möglichst vollständig darzustellen.

Zeige das Produkt beispielsweise:

  • aus unterschiedlichen Perspektiven,
  • in Detailaufnahmen,
  • mit wichtigen Funktionen oder Besonderheiten,
  • in verschiedenen Anwendungssituationen,
  • sowie bei gebrauchten Artikeln mit allen relevanten Gebrauchsspuren oder Beschädigungen.

Gerade bei gebrauchten Produkten ist Transparenz besonders wichtig. Sichtbare Mängel sollten nicht versteckt, sondern gezielt fotografiert werden. Dadurch wissen Käuferinnen und Käufer bereits vor dem Kauf, welchen Zustand sie erwarten können.

Bildqualität

Nicht nur die Anzahl, sondern auch die Qualität der Bilder beeinflusst das Ranking und die Wahrnehmung deiner Angebote. Wir empfehlen deshalb, Produktbilder grundsätzlich in einer möglichst hohen Qualität bereitzustellen. Sie sollten scharf, sauber belichtet und nicht verpixelt sein. Insbesondere Detailaufnahmen profitieren von einer hohen Auflösung, da Käufer Bilder vergrößern können, um das Produkt genauer zu betrachten.

Für Produktbilder gilt bei eBay eine Mindestauflösung von 500 × 500 Pixeln. eBay empfiehlt jedoch Bilder mit einer Auflösung von etwa 1.600 × 1.600 Pixeln oder höher. (https://www.ebay.de/help/selling/listings/bilder-zu-angeboten-hinzufgen)

Vermeide außerdem unnötige Texte, Logos, Wasserzeichen oder andere grafische Elemente direkt auf den Produktbildern. Sie lenken nicht nur vom eigentlichen Produkt ab, sondern können auch die Verwendung der Bilder in externen Suchergebnissen einschränken.

Pro-Tipp: Optimierung für „Ähnliche Anzeigen“ und Google

eBay nutzt eine Bilderkennungstechnologie, um das erste Bild deines Angebots zu analysieren und es für die Sektion „Ähnliche Anzeigen“ zu klassifizieren, die üblicherweise direkt unterhalb der Kaufbox platziert ist. Damit dies funktioniert, sollte das Hauptbild besonders sorgfältig ausgewählt werden. Eine kluge Strategie ist es, dein Hauptbild so zu wählen, dass es dein Produkt ähnlich dargestellt wird, wie die Bilder deiner Konkurrenten. Dadurch steigerst du die Wahrscheinlichkeit, in dieser Sektion angezeigt zu werden.

Allgemein empfiehlt es sich mindestens beim Hauptbild den Artikel deutlich auf weißem Hintergrund darzustellen. Optimal ist ein freigestelltes Produktbild. So kann das gezeigte Produkt automatisiert auf verschiedene Formate angepasst und in unterschiedlichsten Sektionen auf eBay angezeigt werden. Was viele nicht wissen: Bei eBay veröffentlichte Angebote können auch automatisch bei Google Shopping ausgespielt werden. Voraussetzung hierfür ist aber ein Produktfoto auf weißem Hintergrund als Hauptbild. Stimmungsbilder oder Fotos mit unruhigem Hintergrund hingegen, finden bei dieser Platzierung keine Beachtung.

Nutze diesen Vorteil als kostenlose Marketingoption für deine Produkt also unbedingt aus!

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KI-generierte Hintergründe sinnvoll nutzen

eBay bietet inzwischen direkt in der App Möglichkeiten, den Hintergrund von Produktbildern zu entfernen oder durch einfarbige beziehungsweise KI-generierte Hintergründe zu ersetzen.

Diese Funktionen können insbesondere für zusätzliche Lifestyle- und Stimmungsbilder interessant sein. Dabei sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass das eigentliche Produkt korrekt dargestellt wird und nicht durch einen aufwendigen Hintergrund in den Hintergrund rückt.

KI-generierte Szenen sollten daher eher ergänzend eingesetzt werden. Für das Hauptbild empfehlen wir weiterhin eine möglichst klare und unverfälschte Darstellung des angebotenen Produkts.

Hochwertige Produktbilder auf einen Blick
  • Verwende möglichst mindestens 6 aussagekräftige Bilder pro Angebot.
  • Nutze bei erklärungsbedürftigen Produkten deutlich mehr - eBay ermöglicht bis zu 24 Bilder.
  • Nutze ein freigestelltes, gut ausgeleuchtetes Produktfoto als Hauptbild.
  • Nutze einen weißen oder neutralen Hintergrund.
  • Verwende Bilder mit mindestens 500 × 500 Pixeln - idealerweise ca. 1.600 × 1.600 Pixel.
  • Zeige dein Produkt aus verschiedenen Perspektiven und fotografiere wichtige Details.
  • Zeige bei gebrauchten Artikeln auch Gebrauchsspuren und Mängel.
  • Ergänze bei passenden Produkten Lifestyle- oder Anwendungsbilder.
  • Verzichte auf Texte, Logos, Wasserzeichen und unnötige Grafiken auf Produktbildern.
  • Nutze KI-generierte Hintergründe gezielt als Ergänzung und nicht als Ersatz für eine authentische Produktdarstellung.

Die Artikelbeschreibung

Nutze die Artikelbeschreibung, um deinen Artikel als auch deinen Service ausführlich vorzustellen. Mit einer detaillierten, gut strukturierten und ansprechenden Produktbeschreibung vermittelst du potenziellen Käufern alle wichtigen Informationen und erzeugst gleichzeitig einen vertrauenswürdigen und professionellen Eindruck. Das kann dir einen deutlichen Vorteil gegenüber weniger gut aufbereiteten Konkurrenzangeboten verschaffen.

Was eine gute Artikelbeschreibung ausmacht

Behandle die Artikelbeschreibung bei eBay wie die Produktseite eines Online-Shops. Beschreibe das Produkt ansprechend, informativ und möglichst vollständig. Erkläre wichtige Eigenschaften, Besonderheiten, Vorteile und technische Daten. Beantworte bereits in der Beschreibung die typischen Fragen von Käuferinnen und Käufern.

Besonders wichtig sind Informationen, die für die Kaufentscheidung relevant sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • zentrale Produkteigenschaften und Vorteile,
  • technische Daten und Spezifikationen,
  • Maße, Materialien und Ausführungen,
  • Lieferumfang,
  • Anwendungsmöglichkeiten,
  • Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale,
  • sowie bei gebrauchten Artikeln eine transparente Beschreibung des tatsächlichen Zustands.

Auch Informationen zu Lieferung, Versand oder besonderen Serviceleistungen können sinnvoll eingebunden werden, sofern sie für das konkrete Angebot relevant sind.

Du kannst auch auf weitere deiner eBay-Angebote für sinnvolles Zubehör oder ergänzende Produkte verlinken. So erzielst du zusätzliche Verkäufe.

Keywords in der Artikelbeschreibung

Auch in der Artikelbeschreibung solltest du relevante Suchbegriffe verwenden, nach denen potenzielle Käufer suchen.

Im Gegensatz zum Titel steht dir in der Beschreibung deutlich mehr Platz zur Verfügung. Diesen solltest du allerdings nicht dazu nutzen, möglichst viele Keywords künstlich unterzubringen. Schreibe deine Texte in erster Linie für potenzielle Käufer und integriere relevante Suchbegriffe natürlich in den Inhalt.

Besonders sinnvoll ist es, die wichtigsten Begriffe bereits im oberen Bereich der Artikelbeschreibung zu verwenden und das Produkt dort möglichst eindeutig zu beschreiben.

Die Artikelbeschreibung erfüllt damit zwei wichtige Aufgaben: Sie liefert eBay zusätzliche Informationen über das angebotene Produkt und hilft gleichzeitig dabei, Interessenten von einem Kauf zu überzeugen.

HTML-Beschreibung vs. Textbeschreibung

Es gibt grundsätzlich zwei Arten eine Artikelbeschreibung zu gestalten:

  • Eine einfache Textbeschreibung mit begrenzten Formatierungsoptionen
  • Ein umfassendes Design mittels eines HTML-Templates mit nahezu unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten

Eine professionelle HTML-Beschreibung bietet zusätzliche Möglichkeiten, umfangreiche Produktinformationen übersichtlich zu strukturieren und das Erscheinungsbild des Angebots an die eigene Corporate Identity anzupassen.

So lassen sich beispielsweise:

  • Produktvorteile hervorheben,
  • technische Daten strukturieren,
  • Bilder und Grafiken ergänzen,
  • Versand- und Serviceinformationen darstellen,
  • Hervorheben anderer Artikel aus dem eigenen eBay-Shop als Cross-Selling
  • sowie weitere relevante Inhalte visuell voneinander abgrenzen.

Ein aufwendiges Design allein macht jedoch noch keine gute Artikelbeschreibung. Entscheidend sind in erster Linie relevante Inhalte, eine verständliche Struktur und eine gute Lesbarkeit.

Auch eine einfache Textbeschreibung kann deshalb sehr gut funktionieren, wenn sie alle wichtigen Informationen enthält und übersichtlich aufgebaut ist.

Möchtest du deine Corporate Identity (CI) effektiv zu eBay übertragen und ein konsistentes Markenbild fördern, ist die Verwendung einer professionellen HTML-Beschreibung unerlässlich.

Mobile Darstellung berücksichtigen

Ein großer Teil der eBay-Nutzung findet auf Smartphones und Tablets statt. Deine Artikelbeschreibung sollte deshalb unbedingt auch für mobile Geräte optimiert sein. Stelle sicher, dass dein HTML-Template responsiv ist.

Eine spezielle „Mobile Description“ sollte im Quellcode deiner HTML-Beschreibung ebenfalls enthalten sein, um eine optimale Darstellung in der eBay-App zu gewährleisten. Fehlt die „Mobile Description“, greift die eBay-App auf eine automatisch generierte Beschreibung zurück. Diese Beschreibung ist selten optimal formuliert und verschenkt daher Potenzial.

Weniger ist manchmal mehr

Eine ausführliche Artikelbeschreibung bedeutet nicht, dass sie unnötig lang sein muss. Käuferinnen und Käufer möchten relevante Informationen möglichst schnell erfassen können.

Strukturiere längere Beschreibungen deshalb durch Zwischenüberschriften, Absätze und Aufzählungen. Hebe besonders wichtige Informationen gezielt hervor und vermeide lange Textblöcke.

Achte außerdem auf eine korrekte Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung. Fehlerhafte oder schwer verständliche Texte wirken unprofessionell und können das Vertrauen potenzieller Käuferinnen und Käufer reduzieren.

Vermeide außerdem externe Links oder Kontaktinformationen, die Käufer von eBay wegführen. Solche Verlinkungen sind von eBay bis auf wenige Ausnahmen nicht gestattet.

Beispiele für gute Artikelbeschreibungen auf eBay

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Auswahl der richtigen Kategorie

Die Wahl der richtigen Kategorie ist ein wichtiger Bestandteil der eBay-Optimierung. Viele Käuferinnen und Käufer grenzen ihre Suchergebnisse mithilfe von Kategorien und Filtern weiter ein. Ist dein Produkt falsch oder zu allgemein kategorisiert, kann es deshalb passieren, dass es schlechter auffindbar ist. Zudem stellt eBay bestimmte Kategorien immer wieder in Werbeaktionen in den Vordergrund. Deshalb ist es wichtig, Produkte richtig zu kategorisieren.

eBay stellt für die Einordnung deiner Produkte eine riesige Auswahl von knapp 17.000 Kategorien und Unterkategorien zur Verfügung. Diese Vielfalt macht deutlich, wie wichtig eine präzise Kategoriezuordnung für deine Artikel ist.

Automatische Kategorieempfehlungen kritisch prüfen

Beim Erstellen eines neuen Angebots schlägt eBay anhand deiner Artikelbezeichnung automatisch passende Kategorien vor. Diese Vorschläge sind häufig bereits sehr treffend, sollten aber trotzdem immer kritisch geprüft werden.

Stellst du beispielsweise ein neues Angebot mit dem Begriff „Tisch“ ein, schlägt dir eBay die Kategorie „Möbel & Wohnen > Möbel > Tische & Stehtische“ vor. Ein Schreibtisch wäre beispielsweise besser unter „Schreibtische & Computermöbel“ aufgehoben und ein Gastronomietisch verkauft sich am besten in der Kategorie „Restaurant Tische“.

Prüfe deshalb immer, welche Kategorie der tatsächlichen Verwendung und der Suchintention deiner Zielgruppe am besten entspricht.

Die korrekte Kategorisierung erhöht nicht nur die Chance, dass dein Angebot gefunden wird. Sie verbessert auch die Klickrate auf dein Angebot, da dein Angebot genau zu der Suche des Interessenten passt.

Wenn du dir unsicher bist, kann sich zusätzlich ein Blick auf vergleichbare erfolgreiche Angebote lohnen. Prüfe, in welchen Kategorien ähnliche Produkte von etablierten Händlern angeboten werden. Orientiere dich dabei jedoch nicht blind an der Konkurrenz, sondern hinterfrage auch dort, ob die gewählte Kategorie tatsächlich zu deinem Produkt passt.

Eine zweite Kategorie nutzen

Für bestimmte Produkte kann es sinnvoll sein, das Angebot zusätzlich in einer zweiten passenden Kategorie einzustellen.

Eine zweite Kategorie ist jedoch nicht automatisch für jedes Angebot sinnvoll. Sie verursacht in der Regel zusätzliche Gebühren und steht bei bestimmten Kategorien und Angebotsarten nicht zur Verfügung.

Nutze sie deshalb vor allem dann, wenn dein Produkt tatsächlich eindeutig in zwei unterschiedliche, relevante Kategorien passt und du dadurch zusätzliche potenzielle Käuferinnen und Käufer erreichst.

Wichtig: Stelle Produkte nicht bewusst in unpassende Kategorien ein, nur um zusätzliche Reichweite zu erzeugen. Die Kategorie muss immer zum angebotenen Artikel passen.

Die richtige Verkaufskategorie
  • Hinterfrage die automatische Kategorieempfehlung von eBay.
  • Wähle die spezifischste Kategorie, die dein Produkt korrekt beschreibt.
  • Berücksichtige, welche Artikelmerkmale und Filter mit der jeweiligen Kategorie verbunden sind.
  • Analysiere bei Unsicherheit die Kategorien vergleichbarer erfolgreicher Angebote.
  • Nutze eine zweite Kategorie nur dann, wenn dein Produkt tatsächlich in beide Kategorien passt und der zusätzliche Nutzen die Kosten rechtfertigt.

Artikelmerkmale - Wichtiger Ranking-Faktor

Wer sich mit der eBay SEO-Optimierung beschäftigt, kommt um die sorgfältige Befüllung von Artikelmerkmalen nicht herum. Sie sind einer der wichtigsten Ranking-Faktoren für eine gute Positionierung in den Suchergebnissen.

eBay selbst empfiehlt, möglichst viele relevante Artikelmerkmale zu hinterlegen. Je vollständiger die Produktdaten eines Angebots sind, desto besser kann eBay den Artikel einordnen und bei passenden Suchanfragen anzeigen.

Ein entscheidender Vorteil von Artikelmerkmalen liegt außerdem in ihrer Funktion als Filter für potenzielle Käuferinnen und Käufer. Je nach Produktkategorie variieren diese Filteroptionen und sind in der Suchergebnisliste auf der linken Seite oder in der App über einen speziellen Button über den Suchergebnissen zugänglich. Bei der Suche nach „Smartphone“ werden Nutzern beispielsweise Filter wie „Betriebssystem“ oder „Speicherkapazität“ angeboten. Fehlen diese Merkmale in deinem Angebot, wird es bei entsprechenden Filtereinstellungen nicht angezeigt.

Vollständig gepflegte Artikelmerkmale sorgen deshalb nicht nur für bessere Produktinformationen, sondern erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, bei relevanten Such- und Filterkombinationen gefunden zu werden.

eBay unterscheidet dabei zwischen erforderlichen und empfohlenen Artikelmerkmalen. Erforderliche Merkmale müssen in den entsprechenden Kategorien angegeben werden, bevor das Angebot veröffentlicht werden kann.

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Du solltest dennoch alle möglichen Artikelmerkmale befüllen, um eine bestmögliche Platzierung in der Suche und über die Filterung von Suchergebnissen zu gewährleisten.

Welche Artikelmerkmale sind besonders wichtig?

Eine hilfreiche Funktion bietet eBay inzwischen direkt im erweiterten Verkaufsformular. Dort kannst du sehen, welche Artikelmerkmale von Käufern besonders häufig für die Filterung der Suchergebnisse verwendet werden. eBay zeigt dabei auch an, wie häufig ein Merkmal innerhalb der vergangenen 30 Tage über die Filter ausgewählt wurde.

Diese Informationen solltest du für deine Optimierung nutzen. Werden bestimmte Eigenschaften deines Produkts besonders häufig als Filter verwendet, solltest du sicherstellen, dass diese Merkmale in deinen Angeboten vollständig und korrekt gepflegt sind.

Hinterlege jedoch nur Angaben, die tatsächlich auf dein Produkt zutreffen. Falsche oder ungenaue Artikelmerkmale können dazu führen, dass dein Angebot bei unpassenden Suchanfragen erscheint, falsche Erwartungen beim Käufer erzeugt oder bei der eigentlich relevanten Produktsuche nicht korrekt eingeordnet wird.

Produktkennzeichnungen nicht vergessen

Besonders wichtig sind außerdem eindeutige Produktkennzeichnungen. Dazu gehören je nach Produkt unter anderem die GTIN beziehungsweise EAN, ISBN, MPN (Manufacturer Part Number) und die Marke.

Diese Informationen helfen eBay dabei, ein Produkt eindeutig zu identifizieren und korrekt zuzuordnen. Gleichzeitig spielen strukturierte Produktkennzeichnungen auch für die Auffindbarkeit über externe Suchmaschinen wie Google Shopping und anderen Preisvergleichsportalen eine wichtige Rolle.

Diese einzigartigen Kennzeichnungen ermöglichen eine präzise Zuordnung der Produkte auf externen Plattformen und sollten deshalb immer angegeben werden.

Artikelmerkmale richtig nutzen
  • Artikelmerkmale sind ein essentieller Rankingfaktor in der eBay-Suche.
  • Hinterlege immer so viele Artikelmerkmale wie möglich (auch empfohlene und optionale).
  • Achte besonders auf Merkmale, die Käufer häufig als Suchfilter verwenden.
  • Nutze die von eBay angezeigte Rangliste der Artikelmerkmale und die Filter-Nutzung der vergangenen 30 Tage zur Priorisierung.
  • Pflege Produktkennzeichnungen wie GTIN/EAN, ISBN, MPN und Marke, um von Platzierungen auf Preisvergleichsportalen und bei Google zu profitieren
  • Verwende ausschließlich Angaben, die tatsächlich auf dein Produkt zutreffen.
  • Überprüfe bestehende Angebote regelmäßig auf neu hinzugekommene oder fehlende Artikelmerkmale.

Listing-Alter und Relevanz des Angebots

Auf eBay werden täglich tausende von neuen Angeboten veröffentlicht. Es ist daher nachvollziehbar, dass der eBay-Suchalgorithmus eine Ausgewogenheit zwischen der Anzeige neuer und älterer Artikel herstellen muss. Aus unserer Erfahrung spielen dabei insbesondere zwei Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Die Aktualität eines Angebots
  • Die Relevanz und bisherige Performance eines Angebots

Um dem Anspruch nach Aktualität gerecht zu werden, erhalten neu gelistete Artikel temporär einen Ranking-Boost. Dies dient aber auch dazu, die Relevanz eines Artikels zu ermitteln. Werden Artikel oft angeklickt und gekauft, scheinen sie sehr beliebt zu sein. Diese Angebote werden mit einer besseren Positionierung in der Suche belohnt.

Wurde ein neu eingestellter Artikel innerhalb von etwa 30 Tagen nicht verkauft, empfehlen wir, das Angebot kritisch zu analysieren, zu optimieren und neu einzustellen. Prüfe dabei insbesondere Titel, Produktbilder, Artikelmerkmale, Preis, Versandbedingungen und die generelle Wettbewerbsfähigkeit deines Angebots.

Nutze hierfür auch die im Verkäufer-Cockpit Pro verfügbaren Performance-Daten und den Bericht zur Angebotsqualität. Dieser zeigt dir unter anderem Optimierungspotenziale bei Impressionen, Klicks und Conversion und vergleicht deine Angebote mit besonders gut performenden Angeboten derselben Kategorie.

So hast du die Möglichkeit dein Angebot zu verbessern und erneut von der verbesserten Sichtbarkeit des neuen Listings zu profitieren. Tust du dies nicht, werden deine unverkauften Angebote nach und nach immer schlechter auffindbar sein.

Verkaufshistorie und Angebotsperformance

Gleichzeitig solltest du das Neueinstellen beliebter Artikel tunlichst vermeiden. Wird ein Artikel oft angeklickt und verkauft, sind dies positive Signale für die eBay Suche. Ebenfalls wird das Verhältnis zwischen Verfügbarkeit und Verkäufen deines Angebots bei der Bewertung der Relevanz mit herangezogen. Ein günstiges Verhältnis von Verkäufen zum Lagerbestand und eine erfolgreiche Verkaufshistorie geben eBay Aufschluss darüber, dass das Produkt eine hohe Beliebtheit genießt. Entsprechend wird es in der Suche weit oben platziert.

Auch die Performance deines Gesamtsortiments solltest du im Blick behalten. Aus unserer Erfahrung wirkt sich ein Sortiment mit einem hohen Anteil gut verkäuflicher Artikel positiv auf die Gesamtperformance eines eBay-Kontos aus. Umgekehrt solltest du Angebote, die über längere Zeit kaum Impressionen, Klicks oder Verkäufe erzielen, regelmäßig hinterfragen und optimieren, statt immer mehr schlecht performende Listings anzusammeln.

Umgang mit saisonalen Artikeln

Diese sollten idealerweise nur in ihrer entsprechenden Saison gelistet werden. In den Monaten Januar bis August sinkt beispielsweise die Verkaufswahrscheinlichkeit für Weihnachtskugeln. Es ist wahrscheinlich, dass dein Angebot nicht verkauft wird und nach und nach immer Irrelevanter für den Suchalgorithmus wird. Besser ist es, dieses Angebot zum Start der Weihnachtssaison zu listen. So stellst du sicher, dass ein Angebot nicht nur aktuell, sondern auch relevant ist und das liebt die eBay-Suche.

Aus unserer Erfahrung ist dabei insbesondere die jüngere Verkaufshistorie entscheidend. eBay berücksichtigt für das Ranking primär die Verkäufe der letzten 30 Tage. Ältere Verkäufe können zwar Teil der bestehenden Verkaufshistorie eines Angebots sein, die aktuelle Nachfrage geben jedoch einen wesentlich besseren Aufschluss darüber, wie relevant ein Angebot momentan ist.

So steuerst du deine Listings optimal
  • Nutze den Ranking-Boost für neu eingestellte Artikel.
  • Analysiere und optimiere nicht verkaufte Artikel spätestens nach rund 30 Tagen und stelle sie bei Bedarf neu ein.
  • Halte an gut laufenden Angeboten fest, sie profitieren von ihrer positiven Verkaufshistorie.
  • Liste saisonale Produkte gezielt zum Beginn beziehungsweise rechtzeitig vor der jeweiligen Saison.
  • Behalte das Verhältnis zwischen Lagerbestand und Verkäufen im Blick und vermeide unnötig hohe Bestände in deinen Angeboten.
  • Überprüfe auch die Performance deines Gesamtsortiments und optimiere dauerhaft schwache Listings.
  • Nutze die eBay-Verkäufertools und den Bericht zur Angebotsqualität, um Impressionen, Klicks, Verkäufe und Optimierungspotenziale zu analysieren.

Spezialisierung des Sortiments

Auch die Ausrichtung deines Sortiments kann aus unserer Erfahrung Einfluss auf die Performance deiner Angebote haben.

Die Gesamtzahl deiner Verkäufe innerhalb einer bestimmten Kategorie ist daher ein wichtiger Faktor für das Ranking deiner Angebote auf eBay. Der Suchalgorithmus „Cassini“ favorisiert Händler, die innerhalb bestimmter Produktbereiche über viele relevante Angebote und eine erfolgreiche Verkaufshistorie verfügen.

Wenn du beispielsweise als Spielwarenhändler in der Kategorie „Spielwaren“ zahlreiche Verkäufe und gut positionierte Listings vorweisen kannst, werden deine neu eingestellten Artikel in dieser Kategorie von vorneherein besser ranken als die deiner Konkurrenz, die in dieser Sparte weniger aktiv sind.

Eine Spezialisierung kann deshalb sinnvoll sein. Es ist ratsam, in einer Kategorie mit vielen Listings präsent zu sein, da dies die Gesamtplatzierung aller deiner Angebote in dieser Kategorie verbessert. eBay nimmt in diesem Falle an, dass du Experte in dieser Kategorie bist. Du kennst die Anforderungen und Erwartungen deiner Zielgruppe und kannst Titel, Produktdaten, Preise und Angebote besser auf den jeweiligen Markt abstimmen.

Ein zu breit gefächertes Sortiment über viele Kategorien hinweg kann hingegen zu einer geringeren Gesamtperformance führen. Einzelangebote in Kategorien mit hoher Konkurrenz erhalten weniger Aufmerksamkeit.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ein breit gefächertes Sortiment grundsätzlich schlecht für deine eBay-Performance ist. Entscheidend ist vielmehr, dass die einzelnen Sortimentsbereiche professionell gepflegt werden und eine ausreichende Nachfrage besteht.

Planst du lediglich ein einzelnes Produkt oder nur wenige Artikel innerhalb einer stark umkämpften Kategorie zu verkaufen, kann es schwieriger sein, gegen Händler mit umfangreicher Verkaufshistorie und etablierten Angeboten anzutreten. Wie groß dieser Nachteil tatsächlich ist, hängt jedoch stark vom jeweiligen Produkt und Wettbewerb ab.

Bei einem Produkt mit hoher Nachfrage, einem starken Alleinstellungsmerkmal oder geringer Konkurrenz kann auch ein einzelnes Angebot hervorragende Rankings erzielen. Ein seltenes LEGO-Set aus den 80er-Jahren oder ein außergewöhnlicher Vintage-Sammler-Sneaker kann auch ohne umfangreiches Sortiment in den jeweiligen Kategorien eine sehr gute Sichtbarkeit erzielen, wenn Angebot, Preis und Nachfrage zusammenpassen.

Preisgestaltung

Auch der Artikelpreis spielt bei der Suchmaschinenoptimierung für eBay eine große Rolle. Er gibt Aufschluss über die Konkurrenzfähigkeit deines Angebots.

Dabei gilt jedoch nicht automatisch: Je günstiger, desto besser. Entscheidend ist, dass dein Preis zum Produkt, dessen Zustand und zum aktuellen Marktumfeld passt.

eBay bewertet Verkaufspreis eines Artikels im Vergleich zum Medianpreis ähnlicher verkaufter Artikel. Liegt der Preis deutlich unter oder über dem Durchschnitt, geht der Algorithmus davon aus, dass das Produkt potentiell nicht den Erwartungen des Suchenden entspricht.

Analysiere deshalb vergleichbare tatsächlich verkaufte Angebote und orientiere deine Preisgestaltung an der für dein Produkt relevanten Preisspanne.

Für neu gelistete Artikel kann es sinnvoll sein, sich zunächst eher am unteren Ende einer wettbewerbsfähigen Preisspanne zu positionieren. Dadurch können erste Verkäufe gefördert und eine positive Verkaufshistorie aufgebaut werden. Sobald das Angebot regelmäßig verkauft wird, kannst du testen, ob sich der Preis schrittweise erhöhen lässt, ohne die Verkaufsperformance wesentlich zu beeinträchtigen.

Ermittlung der optimalen Preisspanne mit der eBay "Produktrecherche"

Um eine geeignete Preisspanne für dein Produkt zu ermitteln, bietet eBay mit der Produktrecherche (vormals Terapeak) ein leistungsfähiges Analysewerkzeug direkt im Verkäufer-Cockpit Pro an.

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Mit der Produktrecherche kannst du reale Verkaufsdaten und Artikelpreise der vergangenen drei Jahre analysieren. Suche dazu nach deinem Produkt beziehungsweise relevanten Suchbegriffen und grenze die Ergebnisse anschließend möglichst genau ein.

Unter anderem stehen dir folgende Kennzahlen zur Verfügung:

  • tatsächliche Verkaufspreise - auch wenn ein Preisvorschlag akzeptiert wurde,
  • durchschnittlicher Verkaufspreis,
  • Preisspanne verkaufter Artikel,
  • Verkaufsquote,
  • Verkaufstrends,
  • durchschnittliche Versandkosten und der Anteil kostenlos versendeter Angebote.

Besonders interessant ist die Verkaufsquote. Sie zeigt dir, welcher Anteil ähnlicher angebotener Artikel innerhalb eines bestimmten Zeitraums tatsächlich verkauft wurde. Dadurch erhältst du neben dem Preis auch einen Eindruck davon, wie stark die Nachfrage nach einem Produkt aktuell ist.

Verlasse dich bei deiner Analyse jedoch nicht blind auf Durchschnittswerte. Je breiter deine Suchanfrage ist, desto unterschiedlicher können die Produkte innerhalb der Ergebnisse sein. Unterschiedliche Modelle, Varianten, Zustände, Lieferumfänge oder Zubehörartikel können den durchschnittlichen Verkaufspreis erheblich beeinflussen.

Suchst du nach dem optimalen Verkaufspreis für das Spiel "Monopoly" werden sowohl Ergebnisse für das Spiel "Monopoly", als auch für Ersatzteile für Monopoly eingeschlossen. Das drückt vermeintlich den durchschnittlichen Verkaufspreis.

Ebenfalls wird nicht zwischen Angeboten von Händlern oder Privatpersonen unterschieden.

Grenze deine Recherche deshalb mithilfe der verfügbaren Filter möglichst genau ein. Achte insbesondere auf Produktkategorie, Artikelzustand, Marke, Variante und weitere relevante Produkteigenschaften. Je vergleichbarer die analysierten Verkäufe mit deinem eigenen Produkt sind, desto aussagekräftiger ist die daraus abgeleitete Preisspanne.

Servicestatus & Kundenzufriedenheit

Eine hohe Kundenzufriedenheit ist für deinen langfristigen Erfolg auf eBay entscheidend. Dabei geht es nicht nur darum, Käufer zufriedenzustellen und positive Bewertungen zu erhalten. Auch eBay selbst berücksichtigt die bisherige Performance und Verkaufshistorie deines Verkäuferkontos bei der Sortierung der Suchergebnisse.

Besonders relevant sind dabei unter anderem:

  • dein Servicestatus,
  • deine Verkäuferbewertungen,
  • die zuverlässige und fristgerechte Abwicklung deiner Bestellungen,
  • deine Versandkosten und Lieferbedingungen,
  • sowie deine Rücknahmebedingungen.

Ein konstant hoher Servicestandard kann sich somit sowohl direkt auf deine Sichtbarkeit bei eBay als auch indirekt über eine höhere Kaufwahrscheinlichkeit und bessere Verkaufsperformance positiv auf deine Angebote auswirken.

Ein hoher Servicestatus ist Pflicht

Zur Bewertung deiner Zuverlässigkeit verwendet eBay den sogenannten Servicestatus, den du im Verkäufer-Cockpit Pro einsehen kannst. Dieser hat einen direkten Einfluss auf deine Möglichkeiten und deine Sichtbarkeit.

eBay unterscheidet zwischen drei Servicestatus-Stufen:

  • Top-Bewertung
  • Überdurchschnittlich
  • Unterdurchschnittlich
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Verkäufer mit dem Status „Top-Bewertung“ übertreffen die von eBay definierten Servicestandards und verfügen über eine positive Verkaufshistorie. Der Status „Überdurchschnittlich“ bedeutet, dass die geforderten Standards erfüllt werden.

Beide Servicestatus sind die Mindestvoraussetzung für eine gute Sichtbarkeit.

Einen unterdurchschnittlichen Servicestatus solltest du dagegen unbedingt vermeiden. eBay kann Angebote solcher Verkäufer innerhalb der Suchergebnisse herabstufen und darüber hinaus weitere Einschränkungen vornehmen. Dazu gehören beispielsweise höhere Verkaufsprovisionen, reduzierte Verkaufslimits oder Einschränkungen bei der Nutzung von eBay Advertising.

Bei der Berechnung des Servicestatus berücksichtigt eBay insbesondere die Mängelquote, Fälle, die ohne Klärung durch den Verkäufer geschlossen wurden, und die Quote nicht fristgemäß verschickter Artikel. Die Bewertung erfolgt regelmäßig auf Grundlage deiner aktuellen Verkaufshistorie.

Überprüfe deinen aktuellen und voraussichtlichen Servicestatus deshalb regelmäßig im Verkäufer-Cockpit Pro und reagiere frühzeitig, wenn sich einzelne Kennzahlen negativ entwickeln.

Es ist wichtig, stets den Servicestatus „Top-Bewertung“ anzustreben und zu halten.

Mit eBay Top-Service zusätzlich Vertrauen schaffen

Neben dem Servicestatus solltest du als gewerblicher Verkäufer auch den eBay Top-Service im Blick behalten.

Das eBay Top-Service-Logo hat die früheren Kennzeichnungen eBay-Garantie und eBay Plus in gewerblichen Angeboten abgelöst. Das kostenpflichtige Treueprogramm eBay Plus für Käufer besteht weiterhin, ist jedoch nicht mehr mit einem eigenen Verkäufer- beziehungsweise Angebotslogo gleichzusetzen.

Erfüllt ein Angebot die Voraussetzungen für eBay Top-Service, wird das Logo automatisch angezeigt. Unter anderem direkt in den Suchergebnissen und auf der Artikelseite. Dadurch hebt sich dein Angebot optisch von anderen Angeboten ab und vermittelt potenziellen Käufern bereits vor dem Kauf einen hohen Liefer- und Servicestandard.

Für das eBay Top-Service-Logo müssen aktuell unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Du verkaufst gewerblich.
  • Dein Servicestatus ist „Top-Bewertung“ oder „Überdurchschnittlich“.
  • Du bietest kostenlosen Inlandsversand an.
  • Die Bearbeitungszeit beträgt maximal einen Werktag.
  • Die gesamte Lieferzeit inklusive Bearbeitungszeit beträgt maximal drei Tage.
  • Ab einem Artikelwert von 10 Euro wird eine Sendungsverfolgung angeboten.
  • Rückgaben sind für mindestens 30 Tage möglich.
  • Der Artikelstandort und die Rücksendeadresse befinden sich in Deutschland.

Zusätzlich bewertet eBay, wie zuverlässig du deine Lieferversprechen einhältst und ob Sendungsnummern korrekt hinterlegt werden.

Erfüllt dein Angebot alle Voraussetzungen, erhält es das eBay Top-Service-Logo automatisch. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für detaillierte Informationen zur Berechnung deines Servicestatus kannst du die eBay-Richtlinien zu Verkäuferstandards einsehen.

Bewertungen als vertrauensstiftendes Marketinginstrument

Die Bedeutung von Bewertungen auf eBay solltest du nicht unterschätzen. Bevor Käuferinnen und Käufer sich für ein Angebot entscheiden, möchten sie sicherstellen, dass der Verkäufer zuverlässig ist und sie das Produkt wie beschrieben erhalten. Eine hohe Anzahl positiver Bewertungen schafft Vertrauen und hat deshalb einen wichtigen Einfluss auf die Kaufentscheidung.

Doch Bewertungen sind nicht nur für potenzielle Käufer relevant. Auch eBay berücksichtigt Verkäuferbewertungen bei der Sortierung der Suchergebnisse. Die detaillierten Verkäuferbewertungen sind Bestandteil deiner Verkaufshistorie und damit eines der Signale, die eBay zur Bewertung eines Verkäufers heranzieht.

Richte deine Verkaufsprozesse daher konsequent auf eine hohe Kundenzufriedenheit aus. Beschreibe deine Produkte korrekt und vollständig, damit Käuferinnen und Käufer genau wissen, was sie erwartet. Halte deine angegebenen Bearbeitungs- und Lieferzeiten zuverlässig ein und beantworte Rückfragen oder Beschwerden schnell, freundlich und lösungsorientiert.

Kommt es dennoch zu einer negativen Bewertung, solltest du professionell damit umgehen. Versuche zunächst, das zugrunde liegende Problem zu lösen. Ist dies nicht möglich, kannst du auf eine Bewertung sachlich reagieren und deine Sicht der Situation darlegen. Vermeide dabei Schuldzuweisungen oder emotionale Reaktionen. Potenzielle Käuferinnen und Käufer sehen nicht nur die negative Bewertung, sondern auch, wie professionell du mit Kritik umgehst.

Eine gute Bewertungsquote entsteht damit nicht allein durch das Produkt, sondern durch das gesamte Kauferlebnis. Von der Beschreibung des Angebots über die Kommunikation bis hin zur pünktlichen Lieferung.

Versand- und Lieferbedingungen

Schnelle und zuverlässige Lieferungen gehören inzwischen zu den grundlegenden Erwartungen im Onlinehandel. Je schneller Käuferinnen und Käufer ihre Artikel erhalten und je transparenter der Versandprozess gestaltet ist, desto attraktiver wird dein Angebot im direkten Vergleich mit der Konkurrenz.

Auch für die eBay-Suche sind deine Versandbedingungen relevant. eBay berücksichtigt unter anderem die Höhe der Versandkosten sowie die angebotenen Versandoptionen bei der Sortierung und Empfehlung von Angeboten. Kostenloser und schneller Versand kann deshalb nicht nur die Kaufentscheidung positiv beeinflussen, sondern auch die Sichtbarkeit deiner Angebote verbessern.

Es bietet sich daher an, Bestellungen, die an Werktagen (Montag bis Freitag) bis 14 Uhr eingehen, noch am selben Tag zu versenden. Dies kannst du in deinen Versandeinstellungen hinterlegen. Dadurch wird in deinem Angebot eine Bearbeitungszeit von nur einem Werktag nach Zahlungseingang angezeigt.

Entscheidend ist jedoch, dass du nur Bearbeitungszeiten angibst, die du auch dauerhaft und zuverlässig einhalten kannst.

Eine kurze angegebene Bearbeitungszeit bringt dir wenig, wenn Bestellungen regelmäßig verspätet verschickt werden. Die Quote nicht fristgemäß verschickter Artikel fließt in deinen Servicestatus ein und kann sich bei dauerhaft schlechter Performance negativ auf dein eBay-Konto auswirken.

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Darüber hinaus kann die Kombination aus „Versandkostenfrei“ und schnellen Lieferzeiten die Sichtbarkeit deines Angebots im Suchergebnis steigern. Ein Hinweis wie „Gratis 3-Tage-Lieferung“ wird dann prominent in Grün dargestellt, was die Kaufwahrscheinlichkeit zusätzlich erhöht.

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Bedingungen für die Kennzeichnung von schnellem und kostenlosem Versand:

  • Der Artikel und der Käufer müssen sich beide in Deutschland befinden.
  • Der kostenlose Versand muss als erste (Standard-)Versandoption angeboten werden.
  • Das Lieferdatum des Artikels muss von eBay auf drei Werktage oder weniger geschätzt werden können. Die Schätzung basiert auf der Bearbeitungszeit, dem gewählten Zustellservice, deinem Standort und der Lieferadresse des Käufers.
  • Persönliche Abholung oder Fracht dürfen nicht als erste (Standard-)Lieferoptionen angeboten werden.
  • Das Angebot darf nicht im Anzeigenformat sein.
So bietest du stets den besten Service
  • Strebe einen Servicestatus mit Top-Bewertung an.
  • Erfülle nach Möglichkeit die Voraussetzungen für den eBay Top-Service.
  • Biete deinen Kunden einen schnellen, freundlichen und lösungsorientierten Service.
  • Beschreibe deine Produkte vollständig und korrekt, um falsche Erwartungen und unnötige Rückgaben zu vermeiden.
  • Bearbeite und versende Bestellungen so schnell wie möglich und halte deine angegebenen Lieferzeiten zuverlässig ein.
  • Nutze nach Möglichkeit Versandarten mit Sendungsverfolgung und lade die Trackingdaten bei eBay hoch.
  • Biete kostenlosen Versand an, sofern dies für dein Sortiment wirtschaftlich sinnvoll ist.
  • Reagiere professionell auf Rückfragen, Beschwerden und negative Bewertungen.

Cassini & „Beste Ergebnisse“ – so funktioniert eBays Suchalgorithmus

Wer sich intensiver mit eBay SEO beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff Cassini. Unter diesem Namen wurde der von eBay entwickelte Suchalgorithmus bekannt, der seit den 2010er-Jahren maßgeblich dazu beigetragen hat, die Relevanz von Angeboten für die eBay-Suche zu bestimmen.

Seit 2013 nutzt eBay den hauseigenen Suchalgorithmus namens Cassini, um die Relevanz der Angebote zu bewerten und deren Platzierung in den Suchergebnissen zu bestimmen. Ziel ist es Käufern das bestmögliche Kauferlebnis zu garantieren. Cassini berechnet dazu anhand einer Vielzahl von Faktoren einen Ranking-Score für jedes Listing.

Vereinfacht betrachtet basiert diese Bewertung auf der Verkaufswahrscheinlichkeit deines Listings, der Qualität der Listing-Angaben und bestimmten Geschäftsregeln wie deinem Verkäuferstatus. Diese Faktoren zusammen bestimmen, wie hoch dein Angebot in den Suchergebnissen von eBay angezeigt wird.[2]

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Für diejenigen, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, bietet die Google-Patentsuche unter der Nummer US8903816B2 detaillierte Einblicke in die Methoden und Systeme, die Cassini zur Ableitung eines Scores für die Reihenfolge von Artikelangeboten in Suchergebnissen verwendet.

Diese vereinfachte Darstellung stammt aus früheren technischen Beschreibungen und Patenten rund um die eBay-Suche. Der heutige Algorithmus für „Beste Ergebnisse“ ist deutlich komplexer und wird von eBay fortlaufend weiterentwickelt.

Heute spricht eBay in seiner offiziellen Kommunikation vor allem vom Algorithmus für „Beste Ergebnisse“. Dieser entscheidet darüber, in welcher Reihenfolge passende Angebote standardmäßig innerhalb der eBay-Suchergebnisse angezeigt werden.

Dabei geht es längst nicht mehr darum, lediglich zu prüfen, ob bestimmte Keywords in einem Angebot vorkommen. eBay versucht vielmehr einzuschätzen, welche Angebote für den jeweiligen Käufer und seine konkrete Suchanfrage am relevantesten sind und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem erfolgreichen Kauferlebnis führen.

Nach aktuellen Angaben von eBay berücksichtigt der Algorithmus für „Beste Ergebnisse“ unter anderem:

  • wie genau ein Angebot zu den Suchbegriffen des Käufers passt,
  • wie gefragt der angebotene Artikel ist,
  • den Preis des Artikels,
  • die Qualität der Artikelbeschreibung und Produktbilder,
  • die Vollständigkeit des Angebots und der hinterlegten Produktinformationen,
  • Angebotsbedingungen wie Rücknahme- und Bearbeitungszeiten,
  • die bisherige Erfolgsgeschichte des Verkäufers,
  • sowie den bisherigen Browserverlauf des jeweiligen Käufers.

Damit wird deutlich, warum erfolgreiche eBay SEO weit über die Optimierung einzelner Keywords hinausgeht. Titel, Artikelmerkmale, Bilder, Preis, Verkaufshistorie und Kundenservice wirken zusammen und helfen eBay dabei einzuschätzen, wie relevant und attraktiv dein Angebot für einen potenziellen Käufer ist.

Hinzu kommt, dass die Suchergebnisse nicht für jeden Käufer zwangsläufig identisch sein müssen. eBay berücksichtigt auch individuelle Signale wie bisher angesehene Artikel, den Standort und weitere Informationen zur jeweiligen Suchsituation. Die Position eines Angebots kann deshalb je nach Nutzer und Suchanfrage unterschiedlich ausfallen.

Der eBay-Suchalgorithmus ist kein statisches System. eBay weist ausdrücklich darauf hin, dass der Algorithmus für „Beste Ergebnisse“ regelmäßig aktualisiert wird. Einzelne Rankingfaktoren, deren Gewichtung und die konkrete Funktionsweise können sich somit im Laufe der Zeit verändern.

Aus diesem Grund solltest du eBay SEO nicht als einmalige Optimierungsmaßnahme verstehen. Beobachte kontinuierlich die Performance deiner Angebote, teste Optimierungen und orientiere dich sowohl an aktuellen eBay-Empfehlungen als auch an den tatsächlichen Ergebnissen deiner Listings.

Fazit & Empfehlung

eBay SEO mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, ist jedoch ein entscheidender Faktor für nachhaltigen Verkaufserfolg auf dem Marktplatz. Eine erfolgreiche eBay-SEO-Strategie entsteht nicht durch eine einzelne Optimierungsmaßnahme, sondern durch das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Faktoren.

Besonders wichtig sind eine präzise und suchrelevante Artikelbezeichnung, vollständige Artikelmerkmale, hochwertige Produktbilder, eine überzeugende Artikelbeschreibung, eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung sowie attraktive Versand- und Servicebedingungen.

Gleichzeitig solltest du die Performance deiner Angebote kontinuierlich beobachten. Analysiere, welche Listings Impressionen, Klicks und Verkäufe erzielen, welche Produkte sich besonders gut entwickeln und bei welchen Angeboten Optimierungsbedarf besteht. Erfolgreiche Listings können mit der Zeit eine wertvolle Verkaufshistorie aufbauen, während schwache Angebote regelmäßig hinterfragt und optimiert werden sollten.

Optimiere deine Angebote jedoch nicht nur für den eBay-Algorithmus, sondern vor allem für deine potenziellen Käuferinnen und Käufer. Denn letztlich verfolgt auch eBay das Ziel, Nutzern möglichst relevante Angebote zu zeigen, bei denen eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Kauf besteht.

Je besser du Suchintention, Produktdaten, Angebotsqualität und Kundenservice miteinander verbindest, desto bessere Voraussetzungen schaffst du für eine langfristig hohe Sichtbarkeit und nachhaltige Verkäufe auf eBay.

Die in diesem Leitfaden vorgestellten Maßnahmen solltest du deshalb Schritt für Schritt in deine täglichen Prozesse integrieren, regelmäßig überprüfen und anhand deiner eigenen Verkaufsdaten weiterentwickeln.

Benötigst du Unterstützung bei der Analyse und Optimierung deiner eBay-Angebote, begleiten wir dich gerne im Rahmen unserer eBay SEO-Optimierung bei der strategischen Planung und operativen Umsetzung auf dem Weg zu besseren Rankings und mehr Verkäufen.

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